Keine Risiken, keine Nebenwirkungen - Die „Learning World on tour“ hilft zuverlässig bei der digitalen Weiterbildung
Nächste Station der „Learning World on tour“, dem Bildungskongress der IMC AG, wird am 29. Oktober Basel sein. Weiterbildungsexperten aus den Branchen Pharma, Chemie und Healthcare schildern und diskutieren, wie moderne, IT-gestützte Lerntechnologien die betriebliche Weiterbildung optimieren.
Da sich die heutige Berufswelt in raschem Tempo verändert und der Arbeitsalltag immer neues Wissen und Können erfordert, besteht für Beschäftigte die Notwendigkeit, sich kontinuierlich auf Neues einzulassen und hinzuzulernen. Viele Unternehmen geben ein klares Bekenntnis zur systematischen Investition in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter ab, sind sich aber häufig über das Wie nicht im Klaren. Bei der „Learning World on tour“ geben erfahrene Experten Einblicke in ihre Projekte rund um das Thema eLearning.
Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist eine ausserordentlich vielseitige Industrie. Ihre Erzeugnisse finden sich in mehr als 30.000 Produkten wieder, von Lacken über Reifen bis zu Turnschuhen. Mit einem Anteil von über vier Prozent am Weltexport chemisch-pharmazeutischer Produkte ist die kleine Schweiz die acht grösste Exportnation der Welt.
BASF AG fördert und fordert
Schlüssel zum Erfolg ist das verfügbare Wissen und Können der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmungen. Bei BASF, dem weltweit führenden Chemieunter-nehmen, arbeiten rund 100.000 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten für den Erfolg des Unternehmens. Insgesamt zwölf Unternehmensbereiche steuern 57 regionale und globale Geschäftseinheiten. Jürgen Foellinger, Bereichsleiter Weiterbildung, erläutert, wie es der BASF AG mit Hilfe der Lernplattform „European Learning Portal“ ELP gelingt, das praxisnahe, eigenverantwortliche Lernen der Mitarbeiter durch ein umfassendes E-Learning-Angebot zu unterstützen und damit Standards in Europa zu setzen. Darüber hinaus wird er auch den Beitrag des Lernportals darlegen, festgelegte Leitlinien der ‚BASF 2015’-Kampagne zu verteilen und zu etablieren.
Kantonspital Bruderholz auf der eHealth-Überholspur
In vielen europäischen Ländern ist die Finanzierungssituation der Gesundheitsbranche, speziell der Krankenhäuser und Spitäler, angespannt. Zumeist gehören die Personalkosten zu den grössten Kostentreibern. Gleichwohl gibt es zur Weiterentwicklung der Mitarbeiter und ihrer Arbeitsplätze keine Alternative. Im Gegenteil, sie ist wichtiger Bestandteil einer tragfähigen Zukunftsstrategie für die Spitäler. Eine mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur verbessert die Produktivität, sorgt für eine bessere Mitarbeiterbindung, steigert die Innovationskraft und erhöht somit die Kundenzufriedenheit. Moderne IT- und Lerntechnologien können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Das hat auch das Kantonsspital Bruderholz erkannt und sich für den Einsatz eines „Electronic Performance Support System“ (EPSS) entschieden, das die Mitarbeiter beim Termin- und Ressourcenmanagement unterstützt. Regina Thüroff, Projektleiterin beim Kantonsspital, wird schildern, wie das EPSS direkt am Arbeitsplatz die gerade gewünschte Hilfeleistung erbringt – kontextsensitiv und ohne, dass der Mitarbeiter in ein Handbuch oder in ein umfangreiches WBT schauen, ein Seminar besuchen oder verzweifelt einen Kollegen anrufen muss.
So unterstützen Dienstleister
Neben den Erfahrungsberichten aus Unternehmen bietet die „Learning World on tour“ traditionell auch die Gelegenheit, mit externen Dienstleistern in Kontakt zu kommen. Die DigitalPublishing AG, Spezialistin für maßgeschneiderte Sprachlernprogramme, die KnowHow AG, Spezialistin für eLearning-Lösungen, und die IMC AG als FullService-Anbieterin und Veranstalterin werden typische Fallstricke bei eLearning-Projekten schildern und Lösungen aufzeigen, die die Teilnehmer beim „Touch the products“ direkt vor Ort kennen lernen können.
