Erfolgreiche WBT-Projekte
Ursache für die mangelnde Akzeptanz von WBT war häufig die vermeintlich mangelnde didaktische Qualität. Tatsächlich stülpte man in der Anfangszeit der neuen Technologie überholte didaktische Konzepte über, die den Lernenden zu einem stupiden Durchklicken von Seite zu Seite zwangen. Das konnte keine Begeisterung entfachen. Hinzu kamen technische Probleme wie lange Ladezeiten und dröge Layouts. In Summe trugen diese Schwachstellen nicht eben dazu bei, die Lernmotivation zu steigern. Eine entschiedene Professionalisierung und Qualitätsverbesserungen des Produktes sowie beim Management von WBT-Projekten haben dem entgegengewirkt. In zahlreichen, teils internationalen WBT-Projekten für namhafte Kunden wie Takeda Pharma, Kyocera oder MediaSaturn hat die IMC dafür eine große Expertise erworben.
Dazu gehören die Entwicklung und Abstimmung des Designs auf WBT-spezifische Funktionalitäten. Die Kunst dabei ist, dies nicht zu einer neuen Übersichtlichkeit führen zu lassen: Struktur und Navigationskonzept, Aufteilung der Layoutflächen und die Gestaltung des Contents seien hier beispielhaft genannt. Internationale technologische Standards wie SCORM und AICC haben die Lauffähigkeit von WBT auf allen Unternehmensrechnern erheblich gesteigert. Eine enge Abstimmung mit der Kunden-IT und ein früher technischer Prototyp, den die IMC ihren Kunden für Testzwecke bereitstellt, sorgen für zusätzliche Verlässlichkeit. Von entscheidender Bedeutung ist darüber hinaus das Projektmanagement und das Lerndesign. Die IMC legt großen Wert auf eine detaillierte Prozessbeschreibung in der Planungsphase, da sich hier schon der Erfolg eines WBT-Projektes entscheidet. Eine umfassende Lerndesign-Beratung, die z.B. die Modularisierung, Strukturierung und Segmentierung von eContent unter didaktischen Aspekten umfasst und dabei den Aspekt von Multimedia und Interaktivität nicht außer Acht lässt, rundet das IMC-Rundum-Sorglos-Paket für erfolgreiche WBT-Projekte ab.
