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		<title>imc AG</title>
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		<description>imc AG</description>
		<language>en</language>
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			<title>imc AG</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 Dec 2010 11:56:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IMC erfolgreich in Barcelona </title>
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			<description>IMC gewinnt den 1. Preis beim Mediacast Contest in Barcelona.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt ROLE entwickelt Lösungen, wie Lernende die für sie optimale Lernumgebung zusammenstellen und verwalten können.  Bei einer Konferenz in Barcelona präsentierte die IMC als ROLE-Partner die bisherigen Ergebnisse und gewann den 1. Preis beim Mediacast Contest. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie gestalte ich meine persönliche Lernumgebung? Welche Lernwerkzeuge und -dienste sind sinnvoll für mich? Welche existierenden technischen und pädagogischen Modelle sind hilfreich,          welche müssen weiterentwickelt werden? </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Projekt „Responsive Open Learning Environments“, kurz ROLE. Ziel ist, durch die Analyse von Wissenstand und Lernziel passgenaue Empfehlungen für Lernprogramme und Dienste zu generieren, damit Lerner die für sie optimale, individuelle Lernumgebung schaffen können. Die Schwerpunkte der IMC im ROLE-Projekt liegen u.a. in der Entwicklung der Infrastruktur sowie personalisierter Widgets und deren Integration und Verbindung mit CLIX und SLIDESTAR .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf einer Fachkonferenz zu „Personal Learning Environment“ (PLE) in Barcelona lieferte die IMC als Projektpartner wertvolle Beiträge und trugt auch noch den Sieg beim Mediacast Contest davon. Aufgabe war, in weniger als drei Minuten in einem Video zu erklären, wie eine persönliche Lernumgebung aussehen kann, welche Herausforderungen sich stellen oder welches die Vorteile einer Personalisierung und Individualisierung von Lernumgebungen sind. Der IMC-Beitrag „Improving your foreign language skills“, der die Bedeutung von Widgets beim Fremdsprachen-erwerb thematisiert,  wurde von  den Konferenzteilnehmern am häufigsten auf Platz 1 gewertet und kann auf Youtube  betrachtet werden.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Erfolg der ARIS-Software</title>
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			<description>Gastvortrag von Bitkom Präsident Scheer zum Thema ARIS-Software</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Dr. h.c. mult. <strong>August-Wilhelm Scheer</strong>, BITKOM Präsident , Gründer des IWi, Gründer der IDS Scheer AG, Gründer und Vorsitzender des Aufsichtsrats der IMC AG, hielt am 28. Juni 2010, einen Vortrag zum Thema: &quot;<strong>Der Erfolg der ARIS-Software - Eine Kombination aus Forschung und professioneller Produktentwicklung</strong>&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ARIS-Software unterstützt  Unternehmen bei der Organisation und Optimierung ihrer  Geschäftsprozesse. ARIS basiert auf einer theoretischen Grundstruktur,  welche von Professor Scheer in seinem Forschungsinstitut an der  Universität des Saarlandes in Saarbrücken entwickelt wurde. Für die  Entwicklung der ARIS-Software gründete der Autor die Firma IDS Scheer  AG, die zuletzt in mehr als 50 Ländern durch Niederlassungen und Geschäftspartner sowie rund 3.000 Mitarbeiter repräsentiert wurde.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://slidestar.de/main.html#slideware/view:1860" target="_blank" >Sehen Sie sich den Live-Vortrag im Fullscreen-Modus an.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://slidestar.de/main.html#slideware/view:1860" target="_blank" ><img src="uploads/RTEmagicC_vortrag-aws-dummy-aris-software.jpg.jpg" border="0" height="296" width="400" alt="" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsmedium Internet</title>
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			<description>eLearning selbstverständlicher Baustein  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrachtet man die verschiedenen Altersgruppen treten die dominierenden Lerninteressen im Verlauf der Bildungsbiographie klar zu Tage. Während jüngere Nutzer eher ihre Allgemeinbildung mit Hilfe des Internet verbessern, steht für bereits im Job stehende, erfahrene Fachkräfte eindeutig die berufliche Weiterbildung im Mittelpunkt der Internetnutzung. Dabei mischen sich das Lernen am Arbeitsplatz, das häufig für aktuelle Projekte benötigt wird, und die gezielte Weiterbildung in der Freizeit.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zieht ein eindeutiges Fazit aus der repräsentativen Erhebung: „Das Lernen über das Internet wird weiter an Bedeutung gewinnen“, so Prof. Scheer: „Für Bürger und Unternehmen wird E-Learning künftig zu einem ganz selbstverständlichen Bildungsangebot. eLearning heißt, Wissen dann zur Verfügung zu stellen, wenn es gebraucht, anstatt ausschließlich auf Vorrat zu lernen.“ </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Zettel von Jens Lehmann</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/der-zettel-von-jens-lehmann/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/der-zettel-von-jens-lehmann/</guid>
			<description>Der Fachkräftemangel trifft Unternehmen mit voller Wucht. Wie können HR-Abteilungen zukünftig noch geeignete Mitarbeiter finden, weiterentwickeln und an sich binden?  Kurzfristiges, teures Abwerben von Fachkräften ist eine, wenngleich kurz greifende Maßnahme. Nachhaltiger und kostengünstiger ist jedoch ein zielgerichtetes Talentmanagement, unterstützt von modernen Informationstechnologien und Social Media. 

Das Learning Management Systeme  CLIX bietet umfangreiche Funktionen für die Implementierung eines ganzheitlichen Kompetenzmanagement in Unternehmen. Esunterstützt HR-Abteilungen dabei, die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren, zu analysieren und punktgenau bestehende Lücken zu schließen. Weiterbildungskosten werden zielgerichteter und somit günstiger, vakante Stellen können intern zügig neubesetzt werden. Die Nutzung von Social Media wie Twitter, Facebook und Co. bieten wiederum die Möglichkeit, mit Bewerbern persönlich und individuell in Kontakt zu treten. Das ist nicht nur „nice to have“, sondern zur zielgerechten Ansprache der „Generation Y“ zwingend erforderlich. 

Das technologiegestützte Talentmanagement war auch Hauptthema beim 1. Learning &amp; Development Executive Day, einem exklusiven Forum von HR-Verantwortlichen, veranstaltet von der IMC AG. Die IMC hat die dort diskutierten Aspekte und Lösungsansätze verdichtet und wird in Kürze ein  Thesenpapier zu diesem Thema veröffentlichen. Mehr erfahren Sie dann an dieser Stelle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel trifft Unternehmen mit voller Wucht. Wie können HR-Abteilungen zukünftig noch geeignete Mitarbeiter finden, weiterentwickeln und an sich binden?&nbsp; Kurzfristiges, teures Abwerben von Fachkräften ist eine, wenngleich kurz greifende Maßnahme. Nachhaltiger und kostengünstiger ist jedoch ein zielgerichtetes Talentmanagement, unterstützt von modernen Informationstechnologien und Social Media. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das&nbsp;Learning Management Systeme&nbsp; CLIX bietet umfangreiche Funktionen für die Implementierung eines ganzheitlichen Kompetenzmanagement in Unternehmen. Esunterstützt HR-Abteilungen dabei, die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu dokumentieren, zu analysieren und punktgenau bestehende Lücken zu schließen. Weiterbildungskosten werden zielgerichteter und somit günstiger, vakante Stellen können intern zügig neubesetzt werden. Die Nutzung von Social Media wie Twitter, Facebook und Co. bieten wiederum die Möglichkeit, mit Bewerbern persönlich und individuell in Kontakt zu treten. Das ist nicht nur „nice to have“, sondern zur zielgerechten Ansprache der „Generation Y“ zwingend erforderlich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das technologiegestützte Talentmanagement war auch Hauptthema beim 1. Learning &amp; Development Executive Day, einem exklusiven Forum von HR-Verantwortlichen, veranstaltet von der IMC AG. Die IMC hat die dort diskutierten Aspekte und Lösungsansätze verdichtet und wird in Kürze ein&nbsp; Thesenpapier zu diesem Thema veröffentlichen. Mehr erfahren Sie dann an dieser Stelle.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Learning &amp; Development Executive Day</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/sabine-beim-1-learning-development-executive-day/</link>
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			<description>SABINE beim 1. IMC L&amp;D Day</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Die unzureichende Gewinnung von Fachkräften wird zum größten  Wachstumshemmnis für die deutsche Wirtschaft. Unternehmen wie auch die  Politik müssen sich deshalb Strategien überlegen, wie sie dieser  Entwicklung entgegenwirken können. Wie die Informationstechnologie dabei  unterstützen kann, ist Thema des 1. Learning &amp; Development  Executive Day, der am 2. Juli im dbb forum in Berlin stattfindet und von  dem Lerntechnologie-Speziaisten IMC AG ausgerichtet wird. <br /> <br /> Angesichts der Globalisierung des Arbeitsmarkts, aggressiver  Rekrutierungsstrategien und des Einsatzes von effizienten Technologien  ist eines heute schon gewiss: Talentmanagement, eRecruiting, Learning  Management, eLearning-Anwendungen und Knowledge Management werden  technologisch zusammenwachsen und sich zu kritischen Anwendungen  entwickeln. Denn die Unternehmen müssen zukünftig viel besser wissen,  wen sie für welche Aufgaben wie einsetzen können. Genau an dieser Stelle  setzt auch das Forschungsprojekt SABINE an, das im Rahmen des  THESEUS-Forschungsprogramms des Bundesministeriums für Wirtschaft und  Technologie (BMWi) gefördert wird. Das Ziel dieses Projektes ist es,  semantische Dienste für die berufliche Integration und Weiterentwicklung  auf Basis von Kompetenzprofilen und Kontextinformationen zu entwickeln,  um eine passgenaue Unterstützung und Beratung von Arbeitnehmern,  Arbeitgebern und Intermediären in der Personalbeschaffung und  -entwicklung zu ermöglichen. <br /> <br /> Der „Learning &amp; Development Executive Day“ greift vor diesem  Hintergrund ein spannendes Thema sehr frühzeitig auf. Die Veranstaltung  richtet sich an alle Verantwortlichen und Entscheider, die an der  Schnittstelle von Personalbeschaffung, Personalentwicklung und  Informationstechnologie arbeiten und rechtzeitig Lösungen für ihre  Personalstrategie erarbeiten möchten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ritterschlag durch die Stiftung Warentest</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/ritterschlag-durch-die-stiftung-warentest/</link>
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			<description>WBT der IMC erhält Bestnoten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mehr als 45 Jahren ist die Stiftung Warentest in Deutschland im Sinne des Verbraucher-schutzes tätig. Außer Lebensmitteln und Konsumgütern nimmt sie auch regelmäßig Bildungsangebote unter die Lupe. So geschehen mit dem Online-Training „Fit für die Karriere“, das die IMC für die Bundesagentur für Arbeit (BA) konzipiert und umgesetzt hat. Das Modul ist frei und kostenlos auf der Homepage der BA verfügbar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Tester der Stiftung Warentest befanden, dass das WBT ein „lohnenswertes, detailliertes und abwechslungsreiches Training“ darstelle. Aufbau und Struktur seien klar und logisch, das Inhaltsverzeichnis biete eine gute Orientierung. Und wer es dann einmal durchgearbeitet habe, wisse, worauf es in der Bewerbungsphase ankomme. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das WBT gliedert sich in die fünf Module „Selbstcheck“, „Recherche“, „Schriftliche Bewerbung“, „Bewerbungsgespräch“ und „Assessment Center“. Zielgruppe sind primär Hochschulabsolventen, für die Stiftung Warentest ist das WBT aber auch durchaus für schon Berufstätige geeignet, die ihre Kompetenzen überprüfen oder sich neu orientieren möchten. Die Tester loben insbesondere den modernen Medieneinsatz mit vielen Videos, Audiotext und variable Checklisten sowie anschaulichen Grafiken, die dafür sorgten, dass das Programm nicht langweilig würde und der Nutzer interaktiv lerne. Zahlreiche Links zu weiterführenden Informationen, wie etwa zu Arbeitsmarkttrends und Stellenbörsen, rundeten das Programm sinnvoll ab. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer jetzt das WBT gerne mal selbst ausprobieren möchte – hier ist der direkte Weg zu &quot;<a href="https://lernboerse.arbeitsagentur.de/aktiv/media/akademiker/akademiker_wbt_20091125/wbt.htm" target="_blank" >Fit für die Karriere</a>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IT-Consulting </title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/it-consulting/</link>
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			<description>Professor Scheer zu „Clockwork Consulting“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist durchaus eine enorme Herausforderung. Denn mit der Globalisierung und Vernetzung der Wirtschaft nimmt der Wettbewerb zu, Innovationszyklen werden kürzer, Geschäftsmodelle müssen laufend angepasst werden. Angesichts dieses massiven Wandels wird den Unterneh-mensführern die Kluft zwischen Geschäft und IT schmerzlich bewusst und entsprechend laut rufen sie nach Beratern, die IT und Geschäftsprozesse miteinander in Einklang bringen. Denn am Ende geht es in der Unternehmens-IT immer um Prozesse. Ein IT-System für sich, so Scheer, schafft noch keinen Nutzen – erst die daraus erzielte Verbesserung des Geschäftsprozesses. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch das Lernen im Unternehmen muss eng an den Geschäftszielen ausgerichtet und zu einem Bestandteil des Performance Management für die jeweiligen Geschäftsbereiche werden. Da-durch rückt das Management des Lernens in den Mittelpunkt. Unter Learning Management versteht die IMC die Planung, Steuerung, Analyse und Bewertung von Wissensinhalten, Lehr- und Lernprozessen, Mitarbeiterkompetenzen und Trainingsressourcen zur Erreichung betriebs-wirtschaftlicher Ziele. Die Erfahrungen der IMC-Consultants reichen von Projekten bei globalen Unternehmen bis hin zu erfolgreichen Mittelständlern. Management Education Projekte zählen ebenso zu unseren Aufträgen wie die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal oder das Change Management bei konkreten Bildungszielen.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>So lernt die &quot;Stimme des Verbrauchers&quot;</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/so-lernt-die-stimme-des-verbauchers/</link>
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			<description>Viele Unternehmen ziehen bei wichtigen strategischen Entscheidungen die Analysen und Services der GfK-Marktforschung zu Hilfe. Kein Wunder. Mit rund 10.000 Mitarbeitern weltweit verfügt die GfK über einen riesigen Pool an Expertenwissen. Um dieses Wissen auf einem konstant hohen Niveau zu halten, investiert sie erheblich in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und speziell der Interviewer. Dabei setzt die GfK auch auf elektronische Lerninhalte. So wie Kenny. Kenny ist ein so genanntes Web Based Training, das die IMC mit dem Autorenwerkzeug POWERTRAINER für die GfK erstellt hat. Kenny ist gleichzeitig ein liebenswerter kleiner Drache, der durch eben dieses WBT als Gallionsfigur führt. 
Das rund 2,5 stündige interaktive Programm ist in deutscher, englischer und französischer Sprache verfügbar und  bereitet neue Interviewer darauf vor, wie Interviews durchzuführen sind. Übungsaufgaben sorgen gleichzeitig dafür, dass Kenny auch als Selektionsinstrument genutzt werden kann: Erst wenn die Kandidaten diese Einführung erfolgreich bestanden haben, qualifizieren sie sich für das anschließende mehrmonatige Training, an dessen Ende die besten Bewerber in den GfK-Interviewstab aufgenommen werden.  Mit Hilfe des POWERTRAINER erzielt die bereits 1934 gegründete GfK eine hohe Lernerfolgsquote, einen nachhaltigen Wissenstransfer und macht sich fit für zukünftige Herausforderungen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmen ziehen bei wichtigen strategischen Entscheidungen die Analysen und Services der GfK-Marktforschung zu Hilfe. Kein Wunder. Mit rund 10.000 Mitarbeitern weltweit verfügt die GfK über einen riesigen Pool an Expertenwissen. Um dieses Wissen auf einem konstant hohen Niveau zu halten, investiert sie erheblich in die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter und speziell der Interviewer. Dabei setzt die GfK auch auf elektronische Lerninhalte. So wie Kenny. Kenny ist ein so genanntes Web Based Training, das die IMC mit dem Autorenwerkzeug <a href="de/produkte/professional-authoring/produktuebersicht/uebersicht/" target="_blank" >POWERTRAINER</a> für die GfK erstellt hat. Kenny ist gleichzeitig ein liebenswerter kleiner Drache, der durch eben dieses WBT als Gallionsfigur führt. </p>
<p><br />Das rund 2,5 stündige interaktive Programm ist in deutscher, englischer und französischer Sprache verfügbar und&nbsp; bereitet neue Interviewer darauf vor, wie Interviews durchzuführen sind. Übungsaufgaben sorgen gleichzeitig dafür, dass Kenny auch als Selektionsinstrument genutzt werden kann: Erst wenn die Kandidaten diese Einführung erfolgreich bestanden haben, qualifizieren sie sich für das anschließende mehrmonatige Training, an dessen Ende die besten Bewerber in den GfK-Interviewstab aufgenommen werden.&nbsp; Mit Hilfe des POWERTRAINER erzielt die bereits 1934 gegründete GfK eine hohe Lernerfolgsquote, einen nachhaltigen Wissenstransfer und macht sich fit für zukünftige Herausforderungen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Usability ist nicht alles...</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/usability-ist-nicht-alles/</link>
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			<description>...aber ohne Usability ist alles nichts.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Unterstützung der Ergosign GmbH, einem erfahrenen Spezialisten in der Optimierung von User Interfaces, hat die IMC eine völlig neue, optische attraktive und intuitiv bedienbare Oberfläche geschaffen. Die konsistente Umsetzung von Prozessen und Interaktionsschemata gewährleistet einen hohen Wiedererkennungswert über alle Funktionen und Komponenten hinweg. Drag&amp;Drop, sowie die Verwendung von Panels und Tabs garantieren eine einfache Benutzerführung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Benutzerinteraktion von CLIX 2010 ist nicht nur effektiver und effizienter, sondern im Vergleich zu den Vorgängern auch emotional ansprechender gestaltet. Kurzum: CLIX 2010 macht einfach Lust und Laune auf Lernen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die ersten Reaktionen auf der Learntec und der CeBIT waren - so viel Eigenlob sei an dieser Stelle erlaubt - euphorisch: „Das beste LMS auf der ganzen Messe“ und gar „Das beste LMS, das wir je gesehen haben“ lauteten spontane Kommentare. Und auch die Bestandskunden waren beeindruckt: „Wir freuen uns auf die Migration, wann können wir das neue CLIX 2010 bekommen“? lautet eine häufig gestellte Frage. Natürlich sofort. Überzeugen auch Sie sich von dem <a href="de/produkte/learning-management-system/produktuebersicht/clix-2010/" target="_blank" >neuen CLIX</a> und schauen Sie sich die Video-Tour an oder nehmen Sie an einem Webinar teil.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenqualität</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/data-quality/</link>
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			<description>LIVECONTEXT verschafft Wettbewerbsvorteile</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Prozent der 111 befragten Unternehmen äußerten sich, sie hätten hohes Vertrauen in ihre Daten. 47 Prozent halten sich selbst für Durchschnitt in dieser Frage, sieben Prozent setzen wenig Vertrauen in ihre Daten. Erstaunlich: Obwohl die Unternehmen wissen, dass die Qualität der eingespeisten Daten wichtig für den geschäftlichen Erfolg ist, planen 47 Prozent keine Initiativen zur Verbesserung ihrer Datenqualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Dabei wäre es so einfach, Umsatzverluste wegen unzureichender Datenqualität zu vermeiden. Das Electronic Performance Support System LIVECONTEXT mit seinen kontextsensitiven Hilfen ist bestens geeignet, die bestehenden Probleme zu lösen. <a href="de/produkte/epss/" target="_blank" >LIVECONTEXT</a> legt sich wie eine Glasscheibe über die jeweilige Anwendung und gibt den Mitarbeitern direkt im jeweiligen Arbeitsprozess die notwendige Unterstützung. Fehler bei der manuellen Eingabe von Daten werden verhindert, die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit steigt, unnötige Kosten werden vermieden und das Umsatzpotential kann voll ausgeschöpft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche WBT-Projekte</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/erfolgreiche-wbt-projekte/</link>
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			<description>Web-based Training - der unterschätzte Klassiker</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursache für die mangelnde Akzeptanz von WBT war häufig die vermeintlich mangelnde didaktische Qualität. Tatsächlich stülpte man in der Anfangszeit der neuen Technologie überholte didaktische Konzepte über, die den Lernenden zu einem stupiden Durchklicken von Seite zu Seite zwangen. Das konnte keine Begeisterung entfachen. Hinzu kamen technische Probleme wie lange Ladezeiten und dröge Layouts. In Summe trugen diese Schwachstellen nicht eben dazu bei, die Lernmotivation zu steigern. Eine entschiedene Professionalisierung und Qualitätsverbesserungen &nbsp;des Produktes sowie beim Management von WBT-Projekten haben dem entgegengewirkt. In zahlreichen, teils internationalen WBT-Projekten für namhafte Kunden wie Takeda Pharma, Kyocera oder MediaSaturn hat die IMC dafür eine große Expertise erworben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dazu gehören die Entwicklung und Abstimmung des Designs auf WBT-spezifische Funktionalitäten. Die Kunst dabei ist, dies nicht zu einer neuen Übersichtlichkeit führen zu lassen: Struktur und Navigationskonzept, Aufteilung der Layoutflächen und die Gestaltung des Contents seien hier beispielhaft genannt. Internationale technologische Standards wie SCORM und AICC haben die Lauffähigkeit von WBT auf allen Unternehmensrechnern erheblich gesteigert. Eine enge Abstimmung mit der Kunden-IT und ein früher technischer Prototyp, den die IMC ihren Kunden für Testzwecke bereitstellt, sorgen für zusätzliche Verlässlichkeit. Von entscheidender Bedeutung ist darüber hinaus das Projektmanagement und das Lerndesign. Die IMC legt großen Wert auf eine detaillierte Prozessbeschreibung in der Planungsphase, da sich hier schon der Erfolg eines WBT-Projektes entscheidet. Eine umfassende Lerndesign-Beratung, die z.B. die Modularisierung, Strukturierung und Segmentierung von eContent unter didaktischen Aspekten umfasst&nbsp; und dabei den Aspekt von Multimedia und Interaktivität nicht außer Acht lässt, rundet das IMC-Rundum-Sorglos-Paket für erfolgreiche WBT-Projekte ab.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Next Generation Learning Environments</title>
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			<description>Lerntechnologien heute und morgen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IMC-Vorstandsmitglied Dr. Volker Zimmermann, verantwortlich für den Bereich New Business, identifizierte in seinem Vortrag drei Trends für zukünftige Lerntechnologien: die Personalisierung von Lernumgebungen, ein integriertes Talent- und Learning-Management sowie den Software as a Service-Ansatz als neues Geschäftsmodell.<br /><br />Durch die Mitwirkung in ambitionierten Forschungsprojekten wie beispielsweise ROLE oder PROLIX, ist die IMC in der Lage, sehr früh die neuesten Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung in Produkte umzusetzen. Im neuen CLIX 2010 hat der Nutzer bereits zahlreiche Möglichkeiten “sein CLIX” nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu personalisieren. Wie bei „iGoogle“ kann ein Lerner seine persönliche Lernumgebung gestalten. Der erste Berührungspunkt ist dabei das mehrspaltige so genannte Dashboard. Hier kann der Lerner selbst entscheiden, was er dort sehen möchte: seine gebuchten Kurse, aktuelle News oder anstehende Termine. Dieses Einstiegsportal bietet mit nur einem Klick einen zentralen Zugriff auf Kurse, Funktionen und Lerninhalte. Zukünftig, so Zimmermann, wird die Personalisierung über in das LMS eingebundene Widgets erfolgen, die man sich ergänzend zu seinen Kursen und Lerninhalten hinzufügen kann. So sucht ein Widget zu einem bestimmten Thema Vorlesungen in Youtube oder iTunes und bietet sie ergänzend zum Kurs an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das fortgesetzte Engagement in Forschungsprojekten und die enge Zusammenarbeit mit „Think Tanks“ wie dem KnowCenter in Graz wird dafür sorgen, dass die IMC am Puls der Zeit bleibt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit und Datenschutz</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/sicherheit-und-datenschutz/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/sicherheit-und-datenschutz/</guid>
			<description>Seit der Verlagerung vieler Geschäfts- und Abwicklungsprozesse in offene Netze wächst die potenzielle Angriffsfläche für Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe. Trotzdem nimmt insbesondere der Mittelstand das Thema „Datenschutz“ allzu oft noch auf die leichte Schulter. Oder erliegt dem Irrglauben, dass sich Cyberangriffe auf große Konzerne konzentrierten. Tatsächlich sind jedoch Unternehmen mit bis zu 500 Angestellten einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt, wie ein internationaler Sicherheitsindex Ende 2009 aufzeigte.   
Sicherheit ist kein statischer Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. In die Tage gekommene Konzepte und daraus abgeleitete Standards sind daher zur Risikoabwehr in etwa so verlässlich wie ein Bingoabend. Ständige Überprüfungen und kontinuierliche Verbesserungen seien unverzichtbar, damit sensible Daten nicht in falsche Hände geraten, so Scheer abschließend.
Gerade in Zusammenhang mit dem IT-Thema der Stunde, dem Cloud Computing, sollten Kunden ihre Anbieter dezidiert nach Virtualisierungstechnologien, genutzten Servern, Speicherplätzen und Services abklopfen. Die IMC AG nutzt für die on-Demand-Variante ihres Learning Management System CLIX SaaS keine Clouds à la Google, sondern ausschließlich eigene Server. Ein umfassendes Sicherheitsmanagement hat dabei höchste Priorität. Die IMC-Spezialisten sorgen für ein tägliches Back-Up und garantieren sowohl die Sicherheit als auch die hohe Verfügbarkeit der Kundendaten. Viele weitere Tipps erhalten Sie auch in dem kostenlosen IMC-Whitepaper.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Verlagerung vieler Geschäfts- und Abwicklungsprozesse in offene Netze wächst die potenzielle Angriffsfläche für Unternehmen – unabhängig von ihrer Größe. Trotzdem nimmt insbesondere der Mittelstand das Thema „Datenschutz“ allzu oft noch auf die leichte Schulter. Oder erliegt dem Irrglauben, dass sich Cyberangriffe auf große Konzerne konzentrierten. Tatsächlich sind jedoch Unternehmen mit bis zu 500 Angestellten einem deutlich höheren Risiko ausgesetzt, wie ein internationaler Sicherheitsindex Ende 2009 aufzeigte.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Sicherheit ist kein statischer Zustand, sondern ein fortlaufender Prozess. In die Tage gekommene Konzepte und daraus abgeleitete Standards sind daher zur Risikoabwehr in etwa so verlässlich wie ein Bingoabend. Ständige Überprüfungen und kontinuierliche Verbesserungen seien unverzichtbar, damit sensible Daten nicht in falsche Hände geraten, so Scheer abschließend.</p>
<p>Gerade in Zusammenhang mit dem IT-Thema der Stunde, dem Cloud Computing, sollten Kunden ihre Anbieter dezidiert nach Virtualisierungstechnologien, genutzten Servern, Speicherplätzen und Services abklopfen. Die IMC AG nutzt für die on-Demand-Variante ihres Learning Management System CLIX SaaS keine Clouds à la Google, sondern ausschließlich eigene Server. Ein umfassendes Sicherheitsmanagement hat dabei höchste Priorität. Die IMC-Spezialisten sorgen für ein tägliches Back-Up und garantieren sowohl die Sicherheit als auch die hohe Verfügbarkeit der Kundendaten. Viele weitere Tipps erhalten Sie auch in dem kostenlosen <a href="de/produkte/learning-management-system/clix-saas/whitepaper/" target="_blank" >IMC-Whitepaper</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karrierenachwuchs</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/karrierenachwuchs/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/karrierenachwuchs/</guid>
			<description>IT Berater – Vermessung eines Berufsbilds</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinen „Überlebensstrategien für Berufsanfänger“ räumte Kraemer - manchmal augenzwinkernd, immer aber praxisorientiert - mit so manchem Klischee gründlich auf, das sich um den Beruf des Beraters rankt. Tolle Autos, schicke Restaurants, Kunden in Paris, New York und Tokio – das sind nicht unbedingt die Dinge, die ein Junior Consultant zum Berufsstart erwarten sollte. Umgekehrt sind Methodenwissen, Fertigkeiten im Projektmanagement, die Beherrschung von Moderationstechniken und das Wissen um Business-Etikette absolute Voraussetzungen für eine Karriere im Beratungsgeschäft. Und wer das 10-Finger-System beherrscht, hat klare Vorteile bei der Erstellung täglicher oder wöchentlicher Berichte und Protokolle.  Viele weitere nützliche Tipps gibt es im Video zum Vortrag von Wolfgang Kraemer. Und wer echtes Interesse am Beruf des Beraters und den Entwicklungsperspektiven hat, sollte auch immer einen Blick auf die Karriereseiten der IMC werfen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Management Herausforderung</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/management-herausforderung/</link>
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			<description>Wertschöpfung durch produktive Wissensarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Vortrag auf der Fachmesse „Learntec“ machte Güldenberg, Leiter des Instituts für Entrepreneurship,&nbsp;klar, dass von manueller Arbeit geprägte Managementpraktiken und Steuerungsmechanismen wenig geeignet sind, um&nbsp; in Organisationen effiziente Wissensarbeit zu ermöglichen. Genauso wenig seien sie in der Lage,&nbsp;für wissensintensive Organisationen und Wissensarbeiter gleichermaßen attraktive Rahmenbedingungen zu bieten. Ein Grund dafür ist, dass sich unsere Arbeitsplätze fundamental gewandelt haben. Wissensarbeiter lassen sich im Gegensatz zu den Industriearbeitern früherer Generationen durch andere Faktoren motivieren, sie arbeiten anders und benötigen andere Führungsinstrumente. So sind sie beispielsweise in einem immer geringeren Ausmaß bereit, sich einer klassischen Unternehmenshierarchie unterzuordnen. Sie wollen gefördert und gefordert werden, ihre Werte sind Kreativität, Individualität und Leistungsorientierung. Ignorieren Unternehmen diese Faktoren, verlassen die besten Köpfe früher oder später die Organisation oder machen demotiviert nur noch Dienst nach Vorschrift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute, so Güldenberg, geht es daher nicht mehr um die möglichst effiziente Aufteilung der Arbeit, sondern um produktive Wissensteilung und gemeinsame Wissensentwicklung; geht es nicht um hohe Stückzahl, sondern im die beste Lösung. Unternehmen, die heute in der Lage sind, schneller zu lernen als ihre Konkurrenz werden die wahren Gewinner in einer globalisierten Welt sein, nicht die, die durch ihre schiere Größe glauben, sich dadurch für immer unentbehrlich gemacht zu haben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Hilfe von Learning Management Systemen wie CLIX können moderne, technologiegestützte Trainingskonzepte entwickelt werden, die den individuellen Anforderungen der Mitarbeiter gerecht werden. Als hochintegriertes Steuerungsinstrument mit einer ganzheitlichen Sicht auf das Management von Lernprozessen, Trainings-, Kompetenz- und Talentmanagement in Verbindung mit Bildungscontrolling ist CLIX die ideale Lernplattform für Unternehmen, die sowohl das klassische Präsenztraining aber auch eLearning, Blended Learning, Social Learning und Mobile Learning in einer integrierten Lernarchitektur in einem einzigen System einsetzen möchten, das alle Funktionen umfassend vereint. CLIX hilft Ihnen, zusätzliche Wissens- und Wachstumspotenziale zu eröffnen – für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BITKOM-Umfrage</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/bitkom-umfrage/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/bitkom-umfrage/</guid>
			<description>Cloud Computing ist Top-Thema des Jahres 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cloud Computing ist Top-Thema des Jahres 2010</strong></p>
<p>Die IT-Anwender in Unternehmen nutzen in einer konjunkturell weiterhin angespannten Lage Technologien, die ihre Firmen schlanker und effizienter machen. Mit Cloud Computing (Englisch Cloud = Wolke) können die Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und auf einzelne Anwendungen zugreifen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Cloud Computing ist kostengünstiger, weil Unternehmen nicht sämtliche IT-Ressourcen vorhalten müssen, sondern je nach Bedarf online darauf zugreifen können“, sagte Scheer. Zusätzlich werden die Unternehmen flexibler. Bei Reorganisationen oder Fusionen können sie ihre betrieblichen Abläufe mit Cloud Computing schnell anpassen. Vor diesem Hintergrund steigt auch die Bedeutung des Lernens in der Wolke. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die IMC hat als Marktführer für Lerntechnologien schon früh das Potential von <a href="de/produkte/learning-management-system/clix-saas/uebersicht/" target="_top" >„Software as a Service“</a> erkannt und bietet sein Learning Management System CLIX nicht nur als klassisches Lizenzmodell, sondern auch „on demand“ an. Für IMC-Kunden entfallen die Einführung, Implementierung und Wartung des Systems in der eigenen IT-Infrastruktur; Lizenzen werden nicht auf Vorrat gekauft, stattdessen erfolgt die Abrechnung nur noch auf Basis der tatsächlichen Anzahl der gebuchten Kurse. In Verbindung mit höchster Datensicherheit macht diese Kostentransparenz CLIX SaaS zum Benchmark im Lerntechnologiemarkt. Wertvolle Informationen&nbsp;zu diesem Thema bietet auch das kostenlose Whitepaper, das die IMC <a href="de/produkte/learning-management-system/clix-saas/whitepaper/" target="_top" >hier</a> zum Download anbietet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silicon Valley der Unternehmenssoftware</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/silicon-valley-der-unternehmenssoftware/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/silicon-valley-der-unternehmenssoftware/</guid>
			<description>IMC in Finalrunde zu BMBF-Spitzencluster</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vision des Spitzenclusters ist, Konzepte, Software und Standards für „Digitale Unternehmen“ zu entwickeln, die zu einer völlig neuen Qualität der Geschäftsmodelle und -abläufe bei Anbietern und Anwendern führen. Das Cluster besteht aus großen Unternehmen, KMUs und Forschungsinstitutionen und soll dabei helfen, für globale Präsenz und Sichtbarkeit zu sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mitglieder des Clusters sind:</strong></p><ul><li>SAP AG, Walldorf </li><li>TU Darmstadt</li><li>proAlpha AG, Weilerbach</li><li>SEEBURGER AG, Bretten</li><li>intelligent views gmbh, Darmstadt</li><li>Software AG, Darmstadt</li><li>Fraunhofer IESE, Kaiserslautern</li><li>DFKI, Saarbrücken</li><li>IMC AG, Saarbrücken<br /><br /></li></ul><p>Ziel ist, Innovationen durch emergente Software zu generieren, Fachkräfte auszubilden bzw. zu gewinnen und international konkurrenzfähige Einheiten zu schaffen, die dieses Software-Cluster und die Region Südwestdeutschland zu einer Art „Silicon Valley“ für die Unternehmenssoftware machen. Bereits heute entstehen in dieser Region 60 Prozent des europäischen Umsatzes mit Software. Eine Jury wird Ende Januar die bis zu 5 Gewinner um die 40 Millionen Euro Fördergelder auswählen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiches Hochschulmarketing im Social Web mit LECTURNITY</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/erfolgreiches-hochschulmarketing-im-social-web-mit-lecturnity/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/erfolgreiches-hochschulmarketing-im-social-web-mit-lecturnity/</guid>
			<description>Das Publizieren auf Social Web Plattformen stellt ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Hochschulmarketing dar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den deutschen Hochschulen ist die Anzahl an Studienabbrecher nach wie vor auf einem zu hohen Niveau. Zu Beginn des Jahres 2008 bescheinigten Bildungsforscher den Universitäten eine durchschnittliche Studienabbrecherquote von 25%, an Fachhochschulen bleiben sogar knapp 40% aller Erstsemester auf der Strecke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine der Hauptursachen dafür ist die nicht passende Fächerwahl zu Beginn des Studiums. Um potenzielle Studierende daher bei der Wahl des richtigen Studiengangs zielgerichtet zu unterstützen und gleichzeitig für mehr Transparenz hinsichtlich des Bildungsangebots zu sorgen, müssen die Bildungsinstitute den Einstieg in das Hochschulmarketing forcieren. &nbsp;Ein wichtiger, innovativer Baustein &nbsp;bildet die Präsenz auf Social Web Plattformen. Diese Medien sind Kanäle, die nach wie vor zu wenig Berücksichtigung finden, obwohl diese von einer Vielzahl von potenziellen Studenten genutzt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass das Publizieren auf Social Web Plattformen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor im Hochschulmarketing darstellt, beweist das Beispiel des „Knowledge Media Institute“ der „Open University“ (Großbritannien). Seit Juni 2008 veröffentlicht die britische Universität per „iTunes University“ (kurz: „iTunes U“) eigene Podcasts und Vorlesungsaufzeichnungen und konnte seither fast 13 Millionen Downloads von Lehrmaterialien und Forschungsergebnissen verzeichnen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Videoplattform YouTube – mit über 1 Milliarde Videoabrufen pro Tag eines der erfolgreichsten Portale überhaupt – reagierte darauf entsprechend mit der Etablierung des Bildungschannels „YouTube EDU“, der Lehrvideos von Universitäten aggregiert. Auf der Podcasting-Plattform „Podcampus“ veröffentlichen zudem bereits etwa 30 deutschsprachige Institutionen wissenschaftliche oder forschungsorientierte Podcasts. Darüber hinaus bieten Hochschulen auch fachspezifische Videoeinheiten an und schaffen so mehr Transparenz für interessierte (zukünftige) Studenten. Als deutsche Vorreiter bieten neben der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (<a href="http://itunes.uni-freiburg.de/" target="_blank" class="start_weiter" >http://itunes.uni-freiburg.de/</a>) auch die LMU München und die RWTH Aachen digitale Aufzeichnungen von Lehrveranstaltungen als Podcasts über „iTunes U“ an. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Entscheidende Durchsetzungsfaktoren für Podcasts u.ä. sind die Schnelligkeit und Einfachheit der Erstellung. Ein möglichst geschlossener Workflow sollte durch eine Software abgebildet werden, um so Produktionszeiten für die Anwender gering zu halten und die Akzeptanz zu erhöhen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Produktion imagebildender Podcasts oder „tragbarer“ Vorlesungsaufzeichnungen bietet die Presentation Recording Software LECTURNITY mit dem „Podcaster“ daher die Möglichkeit zur einfachen Konvertierung von PowerPoint- und Bildschirmaufzeichnungen in mobile Lern- und Präsentationsinhalte. Diese können dann automatisiert auf einen eigenen oder externen Podcast-Server geladen werden und so über direkt über iTunes U distribuiert werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>LECTURNITY verfügt seit dem letzten <a href="http://www.lecturnity.de/lecturnity/funktionalitaeten/release-notes/version-40/" target="_top" class="start_weiter" >Update</a> auch über einen direkten YouTube-Upload, womit die Reichweite der erstellten Inhalte nochmals gesteigert werden kann und die Produktionszeit bis zur Veröffentlichung immens verkürzt wird. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 17:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lerntechnologien bewirken neue Strukturen von Lernen, Arbeit und Freizeit </title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/lerntechnologien-bewirken-neue-strukturen-von-lernen-arbeit-und-freizeit/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/lerntechnologien-bewirken-neue-strukturen-von-lernen-arbeit-und-freizeit/</guid>
			<description>Interview mit Professor August-Wilhelm Scheer</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview während der Messe „Campus Innovation“ zeigte sich IMC-Gründer Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Scheer überzeugt,&nbsp; dass sich durch den Einsatz moderner Lerntechnologien neue Strukturen in der Hochschul- und Arbeitswelt auftun werden. Die Anreicherung der Präsenzlehre mit eLectures sorge für mehr Kommunikation zwischen Lerner und Lehrendem und bewirke dadurch ein Aufbrechen der bisherigen Rollenmuster. „Ein Student kann beispielsweise seine Erfahrungen mit dem Lernen zur Verfügung stellen. Umgekehrt kann ein Dozent diese Informationen aufnehmen und in die Verbesserung seiner Lehrinhalte einfließen lassen. Diese zunehmende Vernetzung wird insgesamt zu einer Qualitäts-steigerung beitragen&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Scheer erwartet zudem eine Vermischung von Lernen, Arbeit und Freizeit. „Ein Berufstätiger wird dank moderner Informationstechnologien künftig vom Arbeitsplatz aus, etwa eine private Überweisung tätigen, von seinem Arbeitsplatz in eine Lernumgebung gehen, lässt sich Hilfen geben und geht wieder zurück in sein Arbeitsfeld. Moderne Lerntechnologien können helfen, diese neuen Strukturen und die Vorteile, die sich daraus ergeben, sinnvoll miteinander zu verbinden.“ Angesichts der Tatsache, dass Wissen schneller veralte forderte er Universitäten und Unternehmen auf, das „Life Long Learning“ ernster zu nehmen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 15:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit der IMC erfolgreich durchs Auswahlverfahren</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/mit-der-imc-erfolgreich-durchs-auswahlverfahren/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/mit-der-imc-erfolgreich-durchs-auswahlverfahren/</guid>
			<description>Stressresistenz, Durchsetzungsvermögen und Teamfähigkeit – für jobsuchende Akademiker gelten hohe Anforderungen bei der Bewerbung um hochqualifizierte Stellen. Im Rahmen eines so genannten Assessment Centers, das ursprünglich in den 20er-Jahren von der Deutschen Reichswehr zur Auswahl von Offiziersanwärtern eingesetzt wurde, versetzen vor allem Großunternehmen und Konzerne ihre potenziellen Führungskräfte in eine spezifische Testsituation, um dabei die fachliche Eignung und das soziale Verhalten der Bewerber unter verschiedenen Bedingungen messen zu können.

Aber welche Schlüsselqualifikationen sind wirklich gefragt? Wie bereiten sich Akademiker ausreichend vor, um auch in Rollenspielen und Stressinterviews überzeugen zu können? In heutigen Zeiten müssen gerade auch Akademiker neben ihren fachlichen Qualitäten sowohl die Vielschichtigkeit des Bewerbungsprozesses als auch die Komplexität von Auswahlverfahren wie dem Assessment Center überblicken.

Um künftig nicht unvorbereitet an derartigen Auswahlverfahren teilnehmen zu müssen, bietet die Bundesagentur für Arbeit seit Ende Dezember in ihrer Online Lernbörse einen Bewerbungstrainer für Akademiker. Das von IMC inhaltlich und gestalterisch konzipierte Web-based Training thematisiert neben den Modulen „Selbst-Check“, „Recherche“, „Schriftliche Bewerbung“ und „Bewerbungsgespräch“ zudem den Ablauf und die Anforderungen eines Assessment Centers.

Da es immer weniger klassische Berufsbilder gibt, sind die Möglichkeiten für Akademiker am Arbeitsmarkt nicht immer auf den ersten Blick vollständig zu erkennen. Für eine strukturierte Bewerbung sollte daher zunächst eine realistische Selbsteinschätzung des Bewerbers erfolgen. Sie umfasst neben der beruflichen Zielvorstellung die Erstellung eines persönlichen Kompetenzprofils, um sich über eigene Qualifikationen und Stärken bewusst zu werden („Selbst-Check“ und „Recherche“). Im Anschluss gilt es, die Anforderungsprofile von Stellenausschreibungen zu verstehen und zu interpretieren, um innerhalb einer inhaltlich und formal korrekten Bewerbung entsprechend gezielt argumentieren zu können („Schriftliche Bewerbung“). Um den Verlauf eines anschließenden Bewerbungsgespräches nicht dem Zufall zu überlassen, sorgt eine gründliche Vorbereitung auf den typischen Verlauf solcher Gespräche und häufig gestellter Fragen für den entscheidenden Wissensvorsprung („Bewerbungsgespräch“).

Das zur Auswahl von Führungskräften eingesetzte Assessment Center wird in der Praxis auch häufig in reduzierter Form mit klassischen Bewerbungsgesprächen verbunden. Nichtsdestotrotz umfasst es zahlreiche typische Komponenten, mit deren Modalitäten sich Bewerber im Vorfeld vertraut machen können. Neben Gruppendiskussionen, Intelligenz- und Persönlichkeitstests und Rollenspielen, sind bei der so genannten Postkorbübung, bei der Bewerber unter Zeitdruck einen Stapel ungeordneter Korrespondenzen sortieren und priorisieren müssen, kognitive Managementleistungen und schnelle Entschlussfähigkeit für das Delegieren von Arbeitsaufträgen an Mitarbeiter gefragt. In Stressinterviews werden unterdessen herkömmliche Bewerbungsfragen gezielt auf Führungspositionen hin schärfer formuliert, um die Belastbarkeit potenzieller Führungskräfte anzutesten.

Das aus fünf Modulen bestehende Lernprogramm „Fit für die Karriere: Akademiker Online Bewerbungstrainer“ wurde von der fachlichen Konzeption bis zur technischen Fertigstellung von der IMC AG entwickelt. Es hat eine Laufzeit von drei Stunden und  ist ab sofort online frei und kostenlos zugänglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stressresistenz, Durchsetzungsvermögen und Teamfähigkeit – für jobsuchende Akademiker gelten hohe Anforderungen bei der Bewerbung um hochqualifizierte Stellen. Im Rahmen eines so genannten Assessment Centers, das ursprünglich in den 20er-Jahren von der Deutschen Reichswehr zur Auswahl von Offiziersanwärtern eingesetzt wurde, versetzen vor allem Großunternehmen und Konzerne ihre potenziellen Führungskräfte in eine spezifische Testsituation, um dabei die fachliche Eignung und das soziale Verhalten der Bewerber unter verschiedenen Bedingungen messen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber welche Schlüsselqualifikationen sind wirklich gefragt? Wie bereiten sich Akademiker ausreichend vor, um auch in Rollenspielen und Stressinterviews überzeugen zu können? In heutigen Zeiten müssen gerade auch Akademiker neben ihren fachlichen Qualitäten sowohl die Vielschichtigkeit des Bewerbungsprozesses als auch die Komplexität von Auswahlverfahren wie dem Assessment Center überblicken.</p>
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<p>Um künftig nicht unvorbereitet an derartigen Auswahlverfahren teilnehmen zu müssen, bietet die Bundesagentur für Arbeit seit Ende Dezember in ihrer Online Lernbörse einen <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Allgemein/Aktuelles-Onlinetraining-Akademiker.html" target="_blank" >Bewerbungstrainer für Akademiker</a>. Das von IMC inhaltlich und gestalterisch konzipierte Web-based Training thematisiert neben den Modulen „Selbst-Check“, „Recherche“, „Schriftliche Bewerbung“ und „Bewerbungsgespräch“ zudem den Ablauf und die Anforderungen eines Assessment Centers.</p>
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<p>Da es immer weniger klassische Berufsbilder gibt, sind die Möglichkeiten für Akademiker am Arbeitsmarkt nicht immer auf den ersten Blick vollständig zu erkennen. Für eine strukturierte Bewerbung sollte daher zunächst eine realistische Selbsteinschätzung des Bewerbers erfolgen. Sie umfasst neben der beruflichen Zielvorstellung die Erstellung eines persönlichen Kompetenzprofils, um sich über eigene Qualifikationen und Stärken bewusst zu werden („Selbst-Check“ und „Recherche“). Im Anschluss gilt es, die Anforderungsprofile von Stellenausschreibungen zu verstehen und zu interpretieren, um innerhalb einer inhaltlich und formal korrekten Bewerbung entsprechend gezielt argumentieren zu können („Schriftliche Bewerbung“). Um den Verlauf eines anschließenden Bewerbungsgespräches nicht dem Zufall zu überlassen, sorgt eine gründliche Vorbereitung auf den typischen Verlauf solcher Gespräche und häufig gestellter Fragen für den entscheidenden Wissensvorsprung („Bewerbungsgespräch“).</p>
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<p>Das zur Auswahl von Führungskräften eingesetzte Assessment Center wird in der Praxis auch häufig in reduzierter Form mit klassischen Bewerbungsgesprächen verbunden. Nichtsdestotrotz umfasst es zahlreiche typische Komponenten, mit deren Modalitäten sich Bewerber im Vorfeld vertraut machen können. Neben Gruppendiskussionen, Intelligenz- und Persönlichkeitstests und Rollenspielen, sind bei der so genannten Postkorbübung, bei der Bewerber unter Zeitdruck einen Stapel ungeordneter Korrespondenzen sortieren und priorisieren müssen, kognitive Managementleistungen und schnelle Entschlussfähigkeit für das Delegieren von Arbeitsaufträgen an Mitarbeiter gefragt. In Stressinterviews werden unterdessen herkömmliche Bewerbungsfragen gezielt auf Führungspositionen hin schärfer formuliert, um die Belastbarkeit potenzieller Führungskräfte anzutesten.</p>
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<p>Das aus fünf Modulen bestehende <strong>Lernprogramm „Fit für die Karriere: Akademiker Online Bewerbungstrainer“</strong> wurde von der fachlichen Konzeption bis zur technischen Fertigstellung von der IMC AG entwickelt. Es hat eine Laufzeit von drei Stunden und&nbsp; ist ab sofort <a href="https://lernboerse.arbeitsagentur.de/aktiv/media/akademiker/akademiker_wbt_20091125/wbt.htm" target="_blank" ><u>online</u></a> frei und kostenlos zugänglich.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Student im universitären Wandel</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/der-student-im-universitaeren-wandel/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/der-student-im-universitaeren-wandel/</guid>
			<description>Ein langfristiger Veränderungsprozess bleibt nicht aus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An deutschen Hochschulen steigt die Zahl der Projekte zur Einführung von E-Learning und zur Integration neuer Medien in die klassische Lehre seit Jahren rapide an. Innerhalb dieser Projekte entwickeln Lehrpersonen dabei Rahmenbedingungen, die oftmals nur auf Ihre Erfahrungen hin und nur für Ihre Seminare gelten. Ein langfristiger Veränderungsprozess bleibt somit aus.<br /><br /> Dies begründet sich häufig auch in der fehlenden Einbindung der Studierenden in die Projekte. Der moderne Student wird als medienaffin angesehen und somit wird eine Medienkompetenz vorausgesetzt, die nicht zwangsläufig gegeben ist, denn Medinaffinität ist keineswegs mit Medienkompetenz gleichzusetzen. Die Medienkompetenz gliedert sich in verschiedene Kompetenzbereiche, bei denen es gilt, jeden einzelnen Bereich zu erlernen, um so die gewünschte Expertise zu entwickeln. Auch und insbesondere für die Anwendung von E-Learning Tools und einer kompletten Infrastruktur gilt es Kompetenzen zu entwickeln. Im Rahmen von E-Learning Projekten an Hochschulen ist es damit umso wichtiger, dass sowohl Lehrende, als auch Lernende die gemeinsame Richtung definieren.<br /><br /> Im breiten Maße nutzen die Studierenden an den deutschen Hochschulen heutzutage die E-Learning Möglichkeiten lediglich als Dokumentenbasis – zusätzliche Vorlesungs- oder Seminarunterlagen werden geladen und lokal für die persönliche Nachbereitung gespeichert. Die Technologie bietet aber wesentlich mehr und auch die Weiterentwicklung der Didaktik der computerunterstützten Lehre hat in den letzten Jahren viele Errungenschaften gebracht. Jetzt gilt es den „Netaffine Student“ in die Prozesse einzubinden und „e-Learning affine“ zu machen, um so die Akzeptanz als auch die Medienkompetenz zu stärken.<br /><br /> Als geeignet erweist sich hier eine „bottom up“ Strategie, die die Studierenden von Beginn an in die neuen Prozesse einbindet. So können Studierende z.B. im Rahmen von Peer Teaching-Aktivitäten andere Studierende unterrichten. Dabei lernen sie den richtigen Einsatz der jeweiligen Tools und reflektieren gleichzeitig über die im Anwendungsfall geforderte didaktische Aufbereitung.<br /><br /> Durch die Erprobung der einzelnen Lehrmodule aus den E-Learning Projekten entsteht bei den Studierenden der Wunsch nach einer flächendeckenden Verbreitung der neuen Technologie in andere Bereiche und Fächer. Die Studierenden wirken demnach nachhaltig als Motor, um die Motivation bei den Lehrenden zur Schaffung solcher Angebote zu stärken.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IMC und Empolis bündeln Kompetenzen für Forschungsprojekt SABINE</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/imc-und-empolis-buendeln-kompetenzen-fuer-forschungsprojekt-sabine/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/imc-und-empolis-buendeln-kompetenzen-fuer-forschungsprojekt-sabine/</guid>
			<description>Die IMC AG und die Empolis GmbH werden ab sofort im preisgekrönten Forschungsprojekt &quot;SABINE&quot; zusammenarbeiten. &quot;SABINE&quot; hat zum Ziel, die Kompetenzprofile von Arbeitnehmern durch individuell zugeschnittene Aus- und Weiterbildungs- sowie Jobangebote zu stärken. Die IMC hat das Projekt im März im Wettbewerb &quot;THESEUS Mittelstand 2009&quot; gemeinsam mit der Universität des Saarlandes gewonnen. Empolis wird seine Expertise auf dem Gebiet des Informationsmanagements in das Projekt einbringen.

Im Rahmen von SABINE (&quot;Semantische Assistenzdienste für die berufliche Integration und persönliche Kompetenzentwicklung&quot;) werden Webtechnologien an der Schnittstelle zwischen Jobvermittlung, Rekrutierung, Kompetenzmanagement, Lernen und sozialen Netzwerken entwickelt. Diese internetbasierten &quot;semantischen Assistenzdienste&quot; suchen, filtern, bewerten und verknüpfen mögliche Arbeitsplätze, sinnvolle Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, passgenaue Lerninhalte, berufliche Integrationsangebote und Personen.

SABINE wird künftig die Funktionalitäten von Empolis' Open Source Plattform SMILA (Semantic Information Logistics Architecture) nutzen. Bei SMILA handelt es sich um ein offizielles Open-Source-Projekt der eclipse-Foundation, einem weltweiten Verbund aus Unternehmen, For-schungseinrichtungen und privaten Usern, die gemeinsam offene und standardisierte Plattformen entwickeln. SMILA ist ein erweiterbares System für die Verarbeitung von unstrukturierten Unternehmensinformationen (E-Mails, Dokumente, Bilder). Es liefert essentielle Infrastruktur-Komponenten und -Services als auch komplette Zusatzkomponenten wie Schnittstellen zu gängigen Datenquellen. Auf dieser Basis können sich Entwickler auf die Erstellung hochwertigerer Lösungen konzentrieren, wie z. B. semantische Suchlösungen oder Informations-Extraktionen. Durch die zusätzliche Integration von Empolis‘ hochmoderner Suchtechnologie &quot;Intelligente Suche&quot; in SABINE wird die Suchfunktionalität des Dienstes und damit der Nutzen für die Anwender entscheidend verbessert.

„Ich freue mich darauf, nach dem Erfolg beim Wettbewerb THESEUS Mittelstand dieses Projekt auf der Basis von SMILA weiterzuentwickeln. Die Integration der ‚Intelligenten Suche’ von Empolis wird dem SABINE-Projekt einen weiteren großen Schub geben“, erklärt IMC-Vorstand Dr. Volker Zimmermann. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die IMC AG und die Empolis GmbH werden ab sofort im preisgekrönten Forschungsprojekt &quot;SABINE&quot; zusammenarbeiten. &quot;SABINE&quot; hat zum Ziel, die Kompetenzprofile von Arbeitnehmern durch individuell zugeschnittene Aus- und Weiterbildungs- sowie Jobangebote zu stärken. Die IMC hat das Projekt im März im Wettbewerb &quot;THESEUS Mittelstand 2009&quot; gemeinsam mit der Universität des Saarlandes gewonnen. Empolis wird seine Expertise auf dem Gebiet des Informationsmanagements in das Projekt einbringen.</p>
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<p>Im Rahmen von SABINE (&quot;Semantische Assistenzdienste für die berufliche Integration und persönliche Kompetenzentwicklung&quot;) werden Webtechnologien an der Schnittstelle zwischen Jobvermittlung, Rekrutierung, Kompetenzmanagement, Lernen und sozialen Netzwerken entwickelt. Diese internetbasierten &quot;semantischen Assistenzdienste&quot; suchen, filtern, bewerten und verknüpfen mögliche Arbeitsplätze, sinnvolle Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, passgenaue Lerninhalte, berufliche Integrationsangebote und Personen.</p>
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<p>SABINE wird künftig die Funktionalitäten von Empolis' Open Source Plattform SMILA (Semantic Information Logistics Architecture) nutzen. Bei SMILA handelt es sich um ein offizielles Open-Source-Projekt der eclipse-Foundation, einem weltweiten Verbund aus Unternehmen, For-schungseinrichtungen und privaten Usern, die gemeinsam offene und standardisierte Plattformen entwickeln. SMILA ist ein erweiterbares System für die Verarbeitung von unstrukturierten Unternehmensinformationen (E-Mails, Dokumente, Bilder). Es liefert essentielle Infrastruktur-Komponenten und -Services als auch komplette Zusatzkomponenten wie Schnittstellen zu gängigen Datenquellen. Auf dieser Basis können sich Entwickler auf die Erstellung hochwertigerer Lösungen konzentrieren, wie z. B. semantische Suchlösungen oder Informations-Extraktionen. Durch die zusätzliche Integration von Empolis‘ hochmoderner Suchtechnologie &quot;Intelligente Suche&quot; in SABINE wird die Suchfunktionalität des Dienstes und damit der Nutzen für die Anwender entscheidend verbessert.</p>
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<p>„Ich freue mich darauf, nach dem Erfolg beim Wettbewerb THESEUS Mittelstand dieses Projekt auf der Basis von SMILA weiterzuentwickeln. Die Integration der ‚Intelligenten Suche’ von Empolis wird dem SABINE-Projekt einen weiteren großen Schub geben“, erklärt IMC-Vorstand Dr. Volker Zimmermann. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsplatzintegriertes Lernen im Gesundheitswesen</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/arbeitsplatzintegriertes-lernen-im-gesundheitswesen/</link>
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			<description>Matthias Langenbacher, Leiter Vertrieb Schweiz &amp; Lichtenstein, IMC AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der technische und medizinische Fortschritt bringt ständig eine Vielzahl von neuen Anforderungen für die Mitarbeiter in Medizin, Pflege und Verwaltung mit sich. Regelmässige Weiterbildung ist in der Branche daher eine unbedingte Voraussetzung für die Ausübung des Berufes. Gleichzeitig sind aber gerade in den Spitälern die Arbeitsprozesse derart stark verdichtet, dass die Mitarbeiter kaum noch Freiraum für die Teilnahme an Seminaren finden. Die präsenzorientierte Weiterbildung ist daher immer seltener ein geeignetes Mittel für Qualifizierungsmassnahmen. </p>
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<p>Ein Ausweg aus dieser Situation heisst E-Learning. Es vermittelt nicht nur das fachliche Rüstzeug für die Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft von morgen – es kann auch optimal in betriebliche Abläufe eingebunden werden. In jüngster Zeit hat sich der Fokus der Wissensvermittlung von klassischem E-Learning hin zu Lernen direkt in der Anwendung verschoben.</p>
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<p>Informationstechnik (IT) wird heute bereits in vielen Bereichen von Krankenhäusern eingesetzt. Für die Krankenhäuser ist die IT ein wichtiges Instrument zur Erzielung von Qualitätsverbesserungen und Kostensenkungen, zum Beispiel durch elektronische Patientenakten oder Infrastrukturinitiativen zur elektronischen Beschaffung via Internet. Dafür werden fortlaufend neue Verfahren und Systeme entwickelt und zur Anwendung gebracht. Wichtigste Treiber dieser Entwicklung in Richtung «E-Health» sind die Patienten, die mit ihren Interessen neue Services im Gesundheitswesen entstehen lassen.</p>
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<p><strong>Wissen im richtigen Moment vermitteln</strong></p>
<p>Kritischer Faktor dabei ist jedoch die Akzeptanz beim Mitarbeiter, der mit diesen neuen Systemen effektiv arbeiten soll. Viele Ansätze betrachten die Nutzer-Unterstützung nur am Rande und verlangen stattdessen vom Nutzer ein gewisses Spezialwissen im Umgang mit den jeweiligen Systemen ab. In der Folge entsteht oft Frustration beim Mitarbeiter, der Know-how-Transfer ist in Frage gestellt, die gewünschte Effizienzsteigerung bleibt aus und die getätigten Investitionen in neue Software rechnen sich nicht. Vor diesem Hintergrund sind ganz neue Ansätze erforderlich, die den Anwendern das erforderliche Wissen im Idealfall genau dann vermitteln, wenn es gebraucht wird. Es gilt, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen und die nötigen Massnahmen zu ergreifen, damit die Mitarbeiter mit einer positiven Einstellung und einer gewissen Neugierde an die erforderlichen Schulungsmassnahmen herangehen und deren Nutzen nachvollziehen können.</p>
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<p>Dessen ist sich auch das <a href="http://www.bruderholzspital.ch/content.cfm?nav=1&amp;content=2" target="_blank" >Schweizer Kantonsspital Bruderholz (KSB)</a> bewusst. Es hat daher Massnahmen in die Wege geleitet, die Nutzung seiner Ressourcen-Planungs-Software mithilfe eines «Electronic Performance Support System» zu optimieren.</p>
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			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kollaboratives Lernen: 3 Argumente für Vernetzung</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/kollaboratives-lernen-3-argumente-fuer-vernetzung/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/kollaboratives-lernen-3-argumente-fuer-vernetzung/</guid>
			<description>Nur 10-30% des Wissens in Unternehmen werden im Rahmen der klassischen, von der Unternehmensführung gesteuerten Weiterbildung angeeignet. Der weitaus größere Anteil ist Resultat von informellen, kollaborativen Lernprozessen. Die Wikipedia-Recherche zwischendurch oder die Skype-Unterhaltung mit dem Kollegen bringen schneller und zielgerichteter den gewünschten Erfolg, als die Teilnahme an langwierigen Schulungen. Die Vernetzung von Informationen erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit von virtuellen Teams, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für Corporate Learning.

Warum sich die Vernetzung Ihrer Mitarbeiter lohnt

1. Förderung des informellen Lernens durch frei verfügbares Wissen

Wo sitzen Wissen und Kompetenz im Unternehmen? Momentan halten sie sich meist bedeckt, beispielsweise in einer eMail, die nicht öffentlich zugänglich ist, im Kopf eines Mitarbeiters, der die Firma u.U. bald verlassen wird oder in einer Datenbank, für die man gerade keine Zugangsdaten zur Hand hat. Resultat dieses unerfreulichen Zustandes ist, dass Kompetenzen mühsam immer und immer wieder neu aufgebaut werden müssen. Learning Management Systeme wie CLIX bieten mit Hilfe von Blogs, Wikis und virtuellen Klassenräumen, zahlreiche Möglichkeiten Firmenwissen systematisch zu sammeln und für alle zugänglich zu dokumentieren. Fördern Sie Kollaboration unter den Mitarbeitern und unterstützen Sie die Vernetzung mit Hilfe von Technologien – dann haben Sie eine reelle Chance, implizites Wissen und Best Practices im Unternehmen zu halten und auszubauen.

2. Effizienzsteigerung und Kostensenkung

Die Möglichkeit, Wissen schneller austauschen zu können, vermeidet Doppelarbeit und verringert die time2competency erheblich. Auch die Einarbeitung in neue Themen und die ad hoc Lösung von Problemen kann effizienter bewältigt werden. Um Missverständnissen vorzugreifen: Das bedeutet nicht, das gesamte Wissen eines jeden Mitarbeiters in einer Datenbank zu dokumentieren. Vielmehr schaffen Sie die Möglichkeit, dass sich Träger und Nachfrager von Kompetenzen und Wissen besser finden und situativ in Kontakt treten können.

3. Förderung von Kreativität und Innovation

Ein offenes Kommunikationsklima und der verstärkte Austausch von Mitarbeitern fördert Innovationdynamik und Kreativität. Mitarbeiter, die sich aktiv über Abteilungsgrenzen hinweg vernetzen, werden sich auch kreativ an Prozessen beteiligen, die über das eigene Team hinausgehen. So kann ein kurzer Kommentar in einem Blog der Anfang einer neuen Idee oder Problemlösungsstrategie sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur 10-30% des Wissens in Unternehmen werden im Rahmen der klassischen, von der Unternehmensführung gesteuerten Weiterbildung angeeignet. Der weitaus größere Anteil ist Resultat von informellen, kollaborativen Lernprozessen. Die Wikipedia-Recherche zwischendurch oder die Skype-Unterhaltung mit dem Kollegen bringen schneller und zielgerichteter den gewünschten Erfolg, als die Teilnahme an langwierigen Schulungen. Die Vernetzung von Informationen erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit von virtuellen Teams, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten für Corporate Learning.</p>
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<p><strong>Warum sich die Vernetzung Ihrer Mitarbeiter lohnt</strong></p>
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<p>1. Förderung des informellen Lernens durch frei verfügbares Wissen</p>
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<p>Wo sitzen Wissen und Kompetenz im Unternehmen? Momentan halten sie sich meist bedeckt, beispielsweise in einer eMail, die nicht öffentlich zugänglich ist, im Kopf eines Mitarbeiters, der die Firma u.U. bald verlassen wird oder in einer Datenbank, für die man gerade keine Zugangsdaten zur Hand hat. Resultat dieses unerfreulichen Zustandes ist, dass Kompetenzen mühsam immer und immer wieder neu aufgebaut werden müssen. <a href="de/produkte/learning-management-system/produktuebersicht/was-ist-clix/" target="_top" >Learning Management Systeme wie CLIX</a> bieten mit Hilfe von Blogs, Wikis und virtuellen Klassenräumen, zahlreiche Möglichkeiten Firmenwissen systematisch zu sammeln und für alle zugänglich zu dokumentieren. Fördern Sie Kollaboration unter den Mitarbeitern und unterstützen Sie die Vernetzung mit Hilfe von Technologien – dann haben Sie eine reelle Chance, implizites Wissen und Best Practices im Unternehmen zu halten und auszubauen.</p>
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<p>2. Effizienzsteigerung und Kostensenkung</p>
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<p>Die Möglichkeit, Wissen schneller austauschen zu können, vermeidet Doppelarbeit und verringert die time2competency erheblich. Auch die Einarbeitung in neue Themen und die ad hoc Lösung von Problemen kann effizienter bewältigt werden. Um Missverständnissen vorzugreifen: Das bedeutet nicht, das gesamte Wissen eines jeden Mitarbeiters in einer Datenbank zu dokumentieren. Vielmehr schaffen Sie die Möglichkeit, dass sich Träger und Nachfrager von Kompetenzen und Wissen besser finden und situativ in Kontakt treten können.</p>
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<p>3. Förderung von Kreativität und Innovation</p>
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<p>Ein offenes Kommunikationsklima und der verstärkte Austausch von Mitarbeitern fördert Innovationdynamik und Kreativität. Mitarbeiter, die sich aktiv über Abteilungsgrenzen hinweg vernetzen, werden sich auch kreativ an Prozessen beteiligen, die über das eigene Team hinausgehen. So kann ein kurzer Kommentar in einem Blog der Anfang einer neuen Idee oder Problemlösungsstrategie sein.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 15:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>eLearning für das britische Gesundheitswesen</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/elearning-fuer-das-britische-gesundheitswesen/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/elearning-fuer-das-britische-gesundheitswesen/</guid>
			<description>Die britische Tochter der IMC AG ist für eines der ambitioniertesten eLearning-Projekte ausgewählt worden, die das Gesundheitsministerium Großbritanniens jemals auf den Weg gebracht hat. 

Im Rahmen des Programms “e-Learning for Healthcare“ (e-LfH) sollen für die Mitarbeiter des heimisches Gesundheitssystems bis zum Jahr 2011 rund 6.000 Stunden Lerninhalte auf dem Learning Management System CLIX zur Verfügung stehen. Das Besondere an diesem Projekt ist die schiere Zahl der Nutzer: Bis zu 3 Millionen Mitarbeiter werden in der Endstufe mit CLIX arbeiten. Diese ungewöhnliche hohe Zahl erklärt sich durch die zentrale Struktur des britischen Gesundheitssystems. Die IMC wird umfassende technische und beratende Leistungen für die Realisierung dieses Projekts bereitstellen.

Die Tatsache, dass die IMC den Zuschlag für diese prestigeträchtige Vorhaben erhalten hat, beweist die Großkundentauglich der IMC-Produkte. Nach eingehenden Entwicklungsarbeiten und sorgfältigen Testmaßnahmen stehen die ersten Pilotprojekte unmittelbar bevor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britische Tochter der IMC AG ist für eines der ambitioniertesten eLearning-Projekte ausgewählt worden, die das Gesundheitsministerium Großbritanniens jemals auf den Weg gebracht hat. </p>
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<p>Im Rahmen des Programms <a href="http://www.e-lfh.org.uk/index.html" target="_blank" >“e-Learning for Healthcare“</a> (e-LfH) sollen für die Mitarbeiter des heimisches Gesundheitssystems bis zum Jahr 2011 rund 6.000 Stunden Lerninhalte auf dem <a href="de/produkte/learning-management-system/produktuebersicht/was-ist-clix/" target="_top" >Learning Management System CLIX</a> zur Verfügung stehen. Das Besondere an diesem Projekt ist die schiere Zahl der Nutzer: Bis zu 3 Millionen Mitarbeiter werden in der Endstufe mit CLIX arbeiten. Diese ungewöhnliche hohe Zahl erklärt sich durch die zentrale Struktur des britischen Gesundheitssystems. Die IMC wird umfassende technische und beratende Leistungen für die Realisierung dieses Projekts bereitstellen.</p>
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<p>Die Tatsache, dass die IMC den Zuschlag für diese prestigeträchtige Vorhaben erhalten hat, beweist die Großkundentauglich der IMC-Produkte. Nach eingehenden Entwicklungsarbeiten und sorgfältigen Testmaßnahmen stehen die ersten Pilotprojekte unmittelbar bevor.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Krisenzeiten: Talente entwickeln, statt einkaufen</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/in-krisenzeiten-talente-entwickeln-statt-einkaufen/</link>
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			<description>CHECK.point eLearning wollte von Dr. Volker Zimmermann, Mitglied des Vorstands der IMC AG, wissen, ob Unternehmen in solchen Zeiten weiterhin auf langfristiges Kompetenzmanagement oder eher auf &quot;Hire &amp; Fire&quot; setzen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, Juli 2009 – Die wirtschaftliche Krise und damit einhergehende Insolvenzen sorgen für viel Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Plötzlich sind gut ausgebildete, kompetente Arbeitskräfte verfügbar. CHECK.point eLearning wollte von Dr. Volker Zimmermann, Mitglied des Vorstands der IMC AG, wissen, ob Unternehmen in solchen Zeiten weiterhin auf langfristiges Kompetenzmanagement oder eher auf &quot;Hire &amp; Fire&quot; setzen. <br /><br /> <strong>Was bedeutet nachhaltiges Talent- und Kompetenzmanagement?<br /><br /> Dr. Volker Zimmermann: </strong>Grundsätzlich muss die Personalentwicklung eng mit den Unternehmenszielen verknüpft sein. Dieses vorausgesetzt, ist es entscheidend, zu identifizieren, welche Kompetenzen man im Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig braucht. Daran schließt sich die Analyse an, welche Kompetenzen im Unternehmen vorhanden sind, welche ausgebaut und welche Kompetenzen einem &quot;refreshing&quot; unterzogen werden müssen, also wieder neu aufbereitet werden müssen. <br /><br /> Kompetenzmanagement im engeren Sinne erstreckt sich dabei auf all diejenigen Mitarbeiter, die kurz- bis mittelfristig Kompetenzen erwerben sollen. Darunter fallen beispielsweise Kompetenzen im Vertrieb mit Blick auf neue Produkte oder Prozesse. Die Frage ist: Was braucht der Vertrieb, um Produkte erfolgreich verkaufen zu können? <br /><br /> Talentmanagement ist dagegen langfristig angelegt und umfasst auch die Karriereplanung, auf den Vertrieb bezogen: Welche Kompetenzen benötigen Vertriebsmitarbeiter in drei bis fünf Jahren und welche Personen (&quot;Talente&quot;) können in diese Richtung entwickelt werden. <br /><br /> Die Verbindung des Talent- und Kompetenzmanagements mit den Zielen und die Definition von wichtigen Performance-Indikatoren für Unternehmen und ihre Mitarbeiter sind somit ein Bestandteil des modernen Kompetenzmanagement. <br /><br /><strong> Welche Praxisbeispiele gibt es dafür bei der IMC AG? <br /><br /> Dr. Volker Zimmermann: </strong>Bei der IMC gibt es so genannte &quot;Job Families&quot; für alle Bereiche, z.B. im Vertrieb, Consulting oder in der Software-Entwicklung. Diese sind wiederum in verschiedene Qualifizierungs-Levels eingeteilt, vom Junior über den Professional und Senior bis zum Director. <br /><br /> Eine Qualifikation innerhalb einer Job-Family umfasst konkrete Kompetenzanforderungen, z.B. ein Consulting Director sollte sehr gute Fähigkeiten in der Mitarbeiterführung und im Projekmanagement besitzen, professionelle Methoden der Beratung kennen und entscheidungsfreudig sein. <br /><br /> Die IMC führt Potentialanalysen durch und entwickelt daraus Maßnahmen, wie das individuelle Potenzial des Mitarbeiters verbessert werden kann, z.B. durch Schulungen oder Coachings. Diese Maßnahmen werden auch auf dem IMC Learning Management System CLIX abgebildet. In dieser &quot;IMC Academy&quot; stehen für bestimmte Kompetenzen Kurse und Selbstlernmaterialien bereit. Bei IMC ist somit das Kompetenzmanagement in die Personalentwicklung integriert. <br /><br /><strong> Durch die finanzielle Krise stehen dem Arbeitsmarkt zurzeit viele gut ausgebildete Mitarbeiter zur Verfügung. Wie erkenne ich die passenden Talente? <br /><br /> Dr. Volker Zimmermann: </strong>Unabhängig von aktuellen Krisen definieren sich Talente dadurch, dass sie eine Aufgabe beispielsweise schneller erlernen als andere, die eine Wissenslücke eher durch viel Arbeitseifer schließen. Das ist ähnlich wie beim Sport: Sportler mit Talent haben es zunächst leichter, als solche, die es durch Fleiß schaffen. <br /><br /> Man erkennt somit Talente daran, ob jemand sich in der Ausblidung leichter getan hat, ob eine Person für ein Thema eine natürliche Leidenschaft, oder auch das nötige Quantum Lernbereitschaft mitbringt, um sich in eine neue Aufgabe einzuarbeiten. <br /><br /> Bei externen Bewerbern findet man dies durch fundierte Bewerbungsgespräche, ausführliche Assessments, Potentialanalysen oder durch die Betrachtung des bisherigen Karrierewegs heraus. Das ist zunächst einmal &quot;ganz normale&quot; Recruitingarbeit. Darüber hinaus wird beim Talentmanagement besonderer Wert auf das &quot;Talent-Scouting&quot; gelegt. Auf dem internen und externen Arbeitsmarkt wird ein Bündel von Maßnahmen durchgeführt, um Talente zu entdecken. <br /><br /> Ähnlich wie bei Casting-Shows werden in Zusammenarbeit mit internen und externen Spezialisten die richtigen Personen gesucht. Sie werden dann an Aufgabenstellungen geprüft und immer stärker gefiltert, bis schließlich die richtigen Talente identifiziert sind. Ein solches Verfahren ist allerdings nur bei einem großen Stellenbedarf effizient oder bei der Besetzung sehr wichtigen Positionen im Management oder Expertenbereich. <br /><br /><strong> Greift Talent- und Kompetenzmanagement auch noch in Krisenzeiten oder greifen Unternehmen dann eher zur Methode &quot;Hire &amp; Fire&quot;? <br /><br /> Dr. Volker Zimmermann: </strong>Die IT-Branche ist ein sehr dynamischer Markt. In drei bis fünf Jahren können in einem Bereich komplett andere &quot;Talente&quot; bzw. Kompetenzen gefragt sein als heute. Daher kann es auch unabhängig von Krisenzeiten vorkommen, dass ein Mitarbeiter nach fünfjähriger Zugehörigkeit nicht mehr zum Unternehmen passt und beide Seiten besser getrennte Wege gehen. Man sieht das ja gerade bei den großen Konzernen, die mitunter ganze Bereiche komplett auflösen und neue Bereiche mit anderen Kompetenzen und Talenten aufbauen. <br /><br /> Unserer Erfahrung nach, ist das bessere Modell für Unternehmen und Mitarbeiter jedoch eine nachhaltige Vorgehensweise, die darauf angelegt ist, Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten und schrittweise aufzubauen. Deshalb sind eine leistungsorientierte Unternehmenskultur und ein ausgewogenes Kompetenzportfolio für Unternehmen besonders wichtig. <br /><br /><strong> Welche Fähigkeiten werden in Wirtschaft und Gesellschaft in Zukunft erforderlich sein und wie können diese Kompetenzen gezielt aufgebaut werden? <br /><br /> Dr. Volker Zimmermann: </strong>In unserer Branche ist ein hohes Maß an Medienkompetenz erforderlich. Man sollte als Mitarbeiter auch die Bereitschaft und die Leidenschaft mitbringen, langfristig einen Job zu machen. Erfahrungswissen wird an Bedeutung gewinnen. Ich sehe daher keinen massiven Trend zum Job-Hopping und der freiberuflichen Projektarbeit. Kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Mitarbeitern im Rahmen von festen Arbeitsverhältnissen sehe ich als wichtigen Bestandteil unserer Kultur an. <br /><br /> Eine große Rolle spielen auch wieder traditionelle berufliche Werte wie Durchsetzungskraft und Einsatzbereitschaft im Job sowie überzeugt zu sein, von dem, was man tut.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Web 2.0 – die Demokratisierung der Lernwelt</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/web-20-die-demokratisierung-der-lernwelt/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/web-20-die-demokratisierung-der-lernwelt/</guid>
			<description>In nur zehn Jahren hat das Internet die Arbeitswelt massiv verändert. Durch die «Web 2.0»-Welle wird dieser Trend zusätzlich befeuert. Gemeint ist damit die Aufhebung der medialen Einbahnstrasse, mithin die Demokratisierung des Internet.

Westliche Länder befinden sich im Übergang von der Industrie- zu einer Wissensgesellschaft. In der Erwartung, dass bessere Ausbildung letztlich produktiv auswirkt, wird wieder verstärkt in Bildung und Forschung investiert. Dabei wird der Zugang zum Internet als notwendige Voraussetzung zu gesellschaftlicher Teilhabe und Beschäftigung anerkannt. Web-2.0-Techniken können dem Markt für wissensintensive Produkte und Dienstleistungen einen entscheidenden Impuls geben. 

Die Bedeutung von Web 2.0 
Die vergleichsweise leichte Handhabbarkeit des WWW hat dazu geführt, dass sich das Internet zu einem Massenphänomen entwickelt hat.

Unter dem Begriff Web 2.0 werden Anwendungen zusammengefasst, die durch einfache technische Möglichkeiten die aktive Partizipation der Nutzer ermöglichen. Dies führt zu deutlichen Veränderungen der Nutzungsgewohnheiten. Die Menge der verfügbaren Inhalte und potenziellen Geschäfts-, Kooperations- und Kommunikationspartner explodiert. 

Web 2.0 ist demnach als die Metapher für öffentliche Beteiligung im Netz (Social Software) und die dadurch ausgelöste Weiterentwicklung des Web zu sehen.

Das Potenzial des Web 2.0 
Das Web 2.0 eröffnet ungeahnte Möglichkeiten der Interaktion. Vernetzte Internettagebücher (Blogs), kooperativ geschriebene Texte (Wikis), neue Formen der Produktempfehlungen (durch Nutzerbewertung), neue Dienste zur Erschließung von Wissen durch kooperative semantische Techniken (Folksonomies) wie auch das gemeinsame Bereitstellen und Bewerten von Inhalten (zum Beispiel Videos, Fotos, Podcasts) haben mittlerweile signifikante Verbreitung und Akzeptanz gefunden. Es werden sich neue kulturelle Praktiken herausbilden, etwa in der Kommunikation, es ergeben sich neue Erkenntnisgewinne aus der Analyse der Nutzerdaten und es werden sich die Lehr- und Lernprozesse verändern. Letzteres gilt insbesondere für das informelle Lernen, das gerade im beruflichen Bereich zunehmende Bedeutung gewinnt.

Herausforderung «digitale Spaltung» 

Im Web 2.0 geht es nicht mehr um bloßes Konsumieren, sondern um die aktive Gestaltung von Inhalten, um Kommunikation und um soziale Interaktion in Gemeinschaften. Dies führt zu partizipativen Nutzungsformen, die aber auf Seiten der Nutzer besondere Autonomie und Mitbestimmung voraussetzen. Es bedarf daher verstärkter bildungspolitischer Anstrengungen zur Förderung der notwendigen Kompetenzen in der Bevölkerung, um die Innovations- und Gestaltungspotenziale dieser Entwicklung nutzen zu können.  Die viel zitierte digitale Spaltung ist heute weniger eine Spaltung im Hinblick auf den Zugang zu Technik als vielmehr eine neue Form der Wissens- und Bildungskluft, der mit Blick auf die wachsende Bedeutung des Internets konsequenter begegnet werden muss. Die Fähigkeit, sich gestaltend in dieser Welt bewegen zu können, ebenso wie das Vermögen von Unternehmen und Institutionen, sich durch Nutzen der Potenziale Wettbewerbsvorteile zu erschließen, erfordern eine enge Verzahnung von Kompetenzentwicklung, Wissensaneignung und Arbeitsprozessen.  

In diesem Sinne ist Web 2.0 zugleich Herausforderung als auch Lösungsansatz, um neue Formen der verteilten Wissensorganisation und -aneignung zu ermöglichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In nur zehn Jahren hat das Internet die Arbeitswelt massiv verändert. Durch die «Web 2.0»-Welle wird dieser Trend zusätzlich befeuert. Gemeint ist damit die Aufhebung der medialen Einbahnstrasse, mithin die Demokratisierung des Internet.</p>
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<p>Westliche Länder befinden sich im Übergang von der Industrie- zu einer Wissensgesellschaft. In der Erwartung, dass bessere Ausbildung letztlich produktiv auswirkt, wird wieder verstärkt in Bildung und Forschung investiert. Dabei wird der Zugang zum Internet als notwendige Voraussetzung zu gesellschaftlicher Teilhabe und Beschäftigung anerkannt. Web-2.0-Techniken können dem Markt für wissensintensive Produkte und Dienstleistungen einen entscheidenden Impuls geben. </p>
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<p><strong>Die Bedeutung von Web 2.0 </strong></p>
<p>Die vergleichsweise leichte Handhabbarkeit des WWW hat dazu geführt, dass sich das Internet zu einem Massenphänomen entwickelt hat.</p>
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<p>Unter dem Begriff Web 2.0 werden Anwendungen zusammengefasst, die durch einfache technische Möglichkeiten die aktive Partizipation der Nutzer ermöglichen. Dies führt zu deutlichen Veränderungen der Nutzungsgewohnheiten. Die Menge der verfügbaren Inhalte und potenziellen Geschäfts-, Kooperations- und Kommunikationspartner explodiert. </p>
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<p>Web 2.0 ist demnach als die Metapher für öffentliche Beteiligung im Netz (Social Software) und die dadurch ausgelöste Weiterentwicklung des Web zu sehen.</p>
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<p><strong>Das Potenzial des Web 2.0 </strong></p>
<p>Das Web 2.0 eröffnet ungeahnte Möglichkeiten der Interaktion. Vernetzte Internettagebücher (Blogs), kooperativ geschriebene Texte (Wikis), neue Formen der Produktempfehlungen (durch Nutzerbewertung), neue Dienste zur Erschließung von Wissen durch kooperative semantische Techniken (Folksonomies) wie auch das gemeinsame Bereitstellen und Bewerten von Inhalten (zum Beispiel Videos, Fotos, Podcasts) haben mittlerweile signifikante Verbreitung und Akzeptanz gefunden. Es werden sich neue kulturelle Praktiken herausbilden, etwa in der Kommunikation, es ergeben sich neue Erkenntnisgewinne aus der Analyse der Nutzerdaten und es werden sich die Lehr- und Lernprozesse verändern. Letzteres gilt insbesondere für das informelle Lernen, das gerade im beruflichen Bereich zunehmende Bedeutung gewinnt.</p>
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<p><strong>Herausforderung «digitale Spaltung» </strong></p>
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<p>Im Web 2.0 geht es nicht mehr um bloßes Konsumieren, sondern um die aktive Gestaltung von Inhalten, um Kommunikation und um soziale Interaktion in Gemeinschaften. Dies führt zu partizipativen Nutzungsformen, die aber auf Seiten der Nutzer besondere Autonomie und Mitbestimmung voraussetzen. Es bedarf daher verstärkter bildungspolitischer Anstrengungen zur Förderung der notwendigen Kompetenzen in der Bevölkerung, um die Innovations- und Gestaltungspotenziale dieser Entwicklung nutzen zu können.&nbsp; Die viel zitierte digitale Spaltung ist heute weniger eine Spaltung im Hinblick auf den Zugang zu Technik als vielmehr eine neue Form der Wissens- und Bildungskluft, der mit Blick auf die wachsende Bedeutung des Internets konsequenter begegnet werden muss. Die Fähigkeit, sich gestaltend in dieser Welt bewegen zu können, ebenso wie das Vermögen von Unternehmen und Institutionen, sich durch Nutzen der Potenziale Wettbewerbsvorteile zu erschließen, erfordern eine enge Verzahnung von Kompetenzentwicklung, Wissensaneignung und Arbeitsprozessen.&nbsp; </p>
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<p>In diesem Sinne ist Web 2.0 zugleich Herausforderung als auch Lösungsansatz, um neue Formen der verteilten Wissensorganisation und -aneignung zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lerndesign-Beratung – Was habe ich davon?</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/lerndesign-beratung-was-habe-ich-davon/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/lerndesign-beratung-was-habe-ich-davon/</guid>
			<description>Kathrin Bergenthal, Director Content Services, IMC AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lerndesign beginnt weit vor der Contenterstellung oder dem Auswahl einer Lernplattform mit dem Entwerfen einer ganzheitlichen Lernumgebung. Zu einer Lernumgebung gehören alle Faktoren, die Lernprozesse von Individuen beeinflussen. Hierzu zählt der informelle Austausch mit Kollegen ebenso wie das Lernen mit Online-Medien, die Recherche im Internet, das Lesen der Tageszeitung, die abendliche Nachrichtensendung, der Radiobericht während der Autofahrt, die Diskussion im Forum, die Teilnahme an einer Tagung oder die Nutzung elektronischer Performance Support Systeme. Lernen ist heutzutage per se Blended Learning, insofern als die Nutzung elektronischer und nicht-elektronischer Lern- und Informationsinstrumente für weite Teile der berufstätigen Bevölkerung ebenso wie für Jugendliche und Kinder Hand in Hand geht. Zunehmend werden auch informelle Lernprozesse in Unternehmen wie in der öffentlichen Verwaltung entsprechend ihrer tatsächlichen Bedeutung gewürdigt und teilweise elektronisch unterstützt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gutes Lerndesign-Consulting beachtet diese Aspekte, ebenso wie die Rezeptionsgewohnheiten von Medien, in ihrer Gesamtheit und entwickelt hieraus Empfehlungen für die Konzeption und Optimierung von Lernumgebungen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Als Spezialist für eLearning kann IMC Sie in diesem Kontext insbesondere in folgenden Bereichen beraten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><ul><li>Identifikation von Inhalten, die für eLearning besonders geeignet sind</li><li>Identifikation von Inhalten, für die eLearning keine spezifischen Vorteile bietet </li><li>Curricula-Entwicklung unter Einsatz von eLearning</li><li>Auswahl und Ausgestaltung geeigneter digital verfügbarer Lern-Formate wie z.B. WBT, Lernspiel, Forum, Video</li><li>Einsatz von Multimedia und Interaktivität </li><li>Einsatz von Serious Games</li><li>Modularisierung, Strukturierung und Segmentierung von eContent unter didaktischen Aspekten und unter dem Aspekt der Wiederverwendbarkeit</li><li>Kombination verschiedener Lern-Formate</li><li>Auswahl von Standardcontents</li><li>Motivation im eLearning</li><li>Kommunikation mit Online-Medien</li><li>Professionelle tutorielle Betreuung und Coaching für eTutoren </li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Beratung zielt darauf auf, Sie bei der bestmöglichen Nutzung von online verfügbaren Medien und Kommunikationsformen zu unterstützen – unabhängig davon, welche Plattform, welchen Content und welche Tools Sie verwenden. Auch unabhängig davon, ob Sie mit uns überhaupt Content erstellen wollen. Vertrauen Sie auf unsere Beratungs-Kompetenz aus zahlreichen Projekten und entscheiden Sie sich von Anfang an für ein professionelles Lerndesign, das Ihre Zielgruppe wirklich anspricht!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bitkom Umfrage zeigt: eLearning spart Zeit und Geld</title>
			<link>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/bitkom-umfrage-zeigt-elearning-spart-zeit-und-geld/</link>
			<guid>http://www.imc-learningworld.com/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/154/article/bitkom-umfrage-zeigt-elearning-spart-zeit-und-geld/</guid>
			<description>E-Learning entwickelt sich zu einem wichtigen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Learning entwickelt sich zu einem wichtigen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM setzen 17 Millionen Bundesbürger den Computer gezielt zum Lernen ein. Das entspricht 36 Prozent der PC- und Internetnutzer in Deutschland. Besonders intensiv wird E-Learning in der beruflichen Bildung eingesetzt. Laut Umfrage nutzen 41 Prozent der Berufstätigen und Auszubildenden den Computer für die persönliche Aus- oder Weiterbildung. Unter Rentnern, Hausfrauen und Arbeitslosen sind es immerhin 23 Prozent. „In der aktuellen Wirtschaftskrise sollten die Unternehmen aktiv auf die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter setzen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Moderne Trainingsformen per Computer und Internet sollten dabei eine zentrale Rolle spielen. E-Learning spart Zeit und Geld.“ Dabei könnten die Arbeitnehmer insbesondere in Phasen der Kurzarbeit mit Unterstützung durch die Arbeitsagenturen rechnen.<br /><br />Als E-Learning wird computer- und internetgestütztes Lernen bezeichnet. Dabei wird zum Beispiel mit einer Lern-Software Wissen vermittelt oder Trainer und Seminarteilnehmer treffen sich in so genannten virtuellen Klassenräumen. „E-Learning hat den Vorteil, dass die Lernenden selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen“, sagte Scheer. So können Trainings mit Unterstützung von Video-, Sprach- und Chatfunktion am PC unabhängig von einem bestimmten Ort durchgeführt werden. Sehr häufig kommt in der Praxis eine Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning zum Einsatz, bei dem die Lerneinheiten am Computer nachbearbeitet und das Wissen vertieft wird. Zudem erleichtert das Internet die Kommunikation zwischen Coach und Teilnehmer. Nicht zum E-Learning gehören einfache Recherchen mit dem Internet oder die Erstellung von Dokumenten für Seminare, Kurse und andere Unterrichtsformen.<br /><br />Am stärksten wird der Computer naturgemäß für das Erlernen von Anwendungsprogrammen für den PC eingesetzt. Nach den Ergebnissen der Umfrage lernen 15 Prozent der Internetnutzer am Computer, wie man mit einer Textverarbeitung, einem Präsentationsprogramm oder einem Internetbrowser umgeht. 11 Prozent der Befragten lernen auf ihren Job zugeschnittene Inhalte, zum Beispiel zum Thema Projektmanagement oder bei Produktschulungen. Weitere 10 Prozent erlernen mit Computer und Internet eine Fremdsprache.<br /><br />Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten nach Empfehlung des BITKOM bei Weiterbildungsmaßnahmen&nbsp; eine Unterstützung durch die örtlichen Arbeitsagenturen prüfen. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung Hilfen für Betriebe eingeführt, die von der Wirtschaftskrise betroffen sind. So übernehmen die Arbeitsagenturen die Sozialbeiträge für alle Kurzarbeiter, die sich weiterbilden. Und zwar unabhängig von Alter und Qualifikation.<br /><br />Zur Methodik: Die Daten wurden in einer repräsentativen Erhebung der ARIS Umfrageforschung für den BITKOM erhoben. Dabei wurden 1.000 Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erfolg bei Groß und Klein - Comenius Siegel für Scoyo</title>
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			<description>Kathrin Bergenthal, Director Content Services, IMC AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die scoyo-Werbung aus dem Fernsehen kennt inzwischen fast jedes Kind. &nbsp;Auch die „s-c-o-ypsilon-o&quot;-Melodie entwickelt sich in der jungen Zielgruppe zum Ohrwurm. So viel Zustimmung spricht für sich. Am 19. Juni wurde scoyo nun auch von der Erwachsenenwelt geehrt – nämlich mit dem Comenius-EduMedia-Siegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hiermit werden pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch besonders wertvolle didaktische Multimediaprodukte ausgezeichnet. Über 200 der auf der Scoyo-Plattform verfügbaren Lernmodule für das Fach Deutsch hat die IMC AG konzipiert und entwickelt. Gemeinsam mit den Urbanos – einer Gruppe von drei Mädchen und drei Jungs unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft – erleben die Schülerinnen und Schüler Abenteuer bei einer Filmproduktion, in den Alpen, in der Stadt und im Internat. Fast nebenbei erlernen sie die korrekte Anwendung der Zeichensetzung, Rechtschreibung und Grammatik. Aber auch der Umgang mit Medien, die Unterscheidung von Textsorten sowie das richtige Zuhören und Diskutieren gehören zum Lernstoff.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Produktion der scoyo-Module etabliert sich die IMC AG, bislang bekannt als Anbieter im B2B Bereich, nun auch im Endkunden-Markt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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